Jan
23

Laufschuhe - eigentlich eine unkomplizierte Sache:

By judi

Wichtig ist vor allem er muss bequem sitzen und darf nirgends drücken. Weiters gibt es gestützte (für Überpronierer) und ungestütze Schuhe. Bei einer Stütze wurde der EVA-Schaum (weiche weiße Sohle) einfach an der Innenseite der Schuhe doppelt so fest geschäumt (meistens mit “duo” beschriftet). So entsteht ein Keil, der das einbrechen verhindern soll.  Nur was für einen nehmen? Auf die Marke selbst sollte man nicht soviel Wert legen, nur eines sei gesagt - jede Marke hat seine Stärke und seine Schwäche und diese zieht sich durch das ganze Sortiment. Optimal wäre hier nun eine komplette Laufanalyse mit Richtigstellung der Körperstatik, oder einfach denn einfacheren Weg nehmen. Jeder halbwegs gute Sportladen, hat ein Laufband mit einer Kamera. Beim kurzen Barfußlauf, sieht man genau ob man einknickt oder ob der Fuß nach dem aufkommen sich selbst gerade führen kann. Nachdem man dies festgestellt hat, heißt es mal zwei oder drei verschiedene Schuhe auszuprobieren und mal auf Bequemlichkeit zu testen. Da der Fuß beim Laufen leicht anschwillt, sollte vorne ca. 1cm Platz sein. Wenn es nirgendwo drückt, am besten noch mal kurz filmen lassen. Wird nun der Fuß in der Stützphase gerade geführt, ist der Schuh optimal. Nach ca 1200km sollte der Schuh wieder gewechselt werden, da die Dämpfung nicht mehr funktionsfähig ist und so nur Verletzungen fördert. Ein kleiner Pflegehinweis ist noch zusagen: Laufschuhe gehören unter keinen Umständen in die Waschmaschine.

Categories : Schuhe

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