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Wie bleibt der Sportplatzrasen perfekt?
Posted by: | CommentsDas Ansehen eines Sportplatzes steigt und fällt mit dem Aussehen seine Grünfläche, und die ist bekanntlich mindestens so groß wie ein Fußballfeld. So ein Fußballfeld in Schuss zu halten, sodass sich die Sportler keine Beine brechen kostet Zeit und Geld, vor allem dann wenn man den Rasen auch noch im schönen Karomuster haben möchte. Dann müssen zwei Rasenpfleger in Einsatz kommen um das Schachbrettmuster zu Stande zu bringen. Read More→
Mietwohnungen für Marathonläufer.
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Wenn man sich den Kalender für die Jahres-Laufveranstaltungen Österreichs anschaut muss man feststellen, dass die meisten in Wien statt finden. Jeder, der die Ambition hat in Österreich, als Läufer oder Marathonläufer, Fuß zu fassen oder auch einfach nur für die eigene Befriedigung an diesen Läufen teilnehmen mag, stößt unweigerlich an gewissen finanzielle Schwierigkeiten. Wien ist auf dem Wohnungsmarkt das teuerste Pflaster. Das bloße Übernachten in der Wiener Metropole kann manchmal so teuer werden wie (etwas abgerundet) die gesamte Miete für eine Wiener Wohnung…. Da lohnt es sich mal wirklich darüber nachzudenken ob es nicht günstiger wäre bei den Mietwohnungen Wien sich nach einer geeigneten Wohnung für das Dorfverein, Laufgemeinschaft oder auch nur für Jogger-Pärchen umsehen. Man könnte doch Die Wiener Wohnung als Ausflugsziel, gemeinsam nützen und es nicht nur für die Marathonaufenthalte verwenden.
Laufend durch Wien
Posted by: | CommentsDer Vienna-Marathon - der bekannteste und Teilnehmer stärkste Marathon Österreichs. Von überall her strömen die Läufer an dieses einem Sonntag nach Wien. Bei vielen ist es DER Saisonhöhepunkt im Jahr. Tausende Menschen stehen nervös am Start, viele zum ersten Mal in ihrem Leben. Alle haben sie nur ein Ziel, so schnell wie möglich die 42,195km hinter sich zu bringen. Doch bis dorthin ist es noch ein langer Weg. Schon nach dem Start laufen die ersten mal vollgas weg, was sie dann später bereuen werden. die vernünftigen jedoch laufen mal gemütlich los und warten bis ihr Körper nach mehr Geschwindigkeit schreit. Doch dann darf mal ein bisschen Gas gegeben werden. Doch hier muss man aufpassen und seinen Körper gut kennen. Wie man so schön sagt man muss das Laktat spüren können. Nur wenn man seinen Körper gut kennt, kann man wirklich wissen wie schnell man laufen darf.
Nun gehts weiter, von der einen Verpflegung zur anderen und von einer Sehenswürdigkeit zur anderen. Vorbei am Wiener Burgtheater, entlang der Praterallee und schnell erhascht man noch einen Blick auf die Volksoper Wien. Umso länger man unterwegs ist, umso mehr spürt man die kleinen Steigungen in den Beinen. Man kennt die Läufer rund um sich und überholt meist die selben, die einen ein paar Kilometer später wieder einholen.